Energiespeicherbatterie 48 V 50 Ah Lithiumbatterie für die Notstromversorgung im Telekommunikationsbereich
hoffumProdukteigenschaften
hoffumVorteile und Funktionen
Funktionale Anforderungen an Lithium-Eisenphosphat-Batterien
Schlaffunktion
Lithiumbatterien sollten über eine Ruhefunktion verfügen, und das BMS des Batteriepacks sollte während des Transports, der Lagerung oder des Offline-Betriebs vollständig getrennt sein. Wenn der Batteriepack von einem Online-Zustand (dh die positiven und negativen Anschlüsse des Batteriepack-Ausgangs und der Kommunikationsschnittstelle sind mit der Außenwelt verbunden) in einen Offline-Zustand (dh die positiven und negativen Anschlüsse des Batteriepack-Ausgangs und der Kommunikationsschnittstelle sind von der Außenwelt getrennt) wechselt, sollte das BMS über eine Unterscheidungsfunktion verfügen, um basierend auf der Stromversorgung und dem Batteriepack-Status automatisch in den Ruhemodus zu wechseln. Wenn der Batteriepack von einem Offline-Zustand (dh die positiven und negativen Anschlüsse des Batteriepack-Ausgangsanschlusses und der Kommunikationsschnittstelle sind von der Außenwelt getrennt) in einen Online-Zustand (dh die positiven und negativen Anschlüsse des Batteriepack-Ausgangsanschlusses und der Kommunikationsschnittstelle sind mit der Außenwelt verbunden) wechselt, sollte das BMS in der Lage sein, dies zu unterscheiden und automatisch zu aktivieren und den Arbeitszustand entsprechend den Stromversorgungs- und Batteriepack-Bedingungen anzupassen.
Elektrische Heizfunktion
Wenn Lithiumbatterien in Szenarien unter -5 °C verwendet werden, sollte ein Gleichstromheizgerät installiert werden (die Temperatur sollte entsprechend der tatsächlichen Situation geregelt und angepasst werden) und der Batteriesatz sollte über ein spezielles Wärmeableitungsdesign verfügen, um eine gleichmäßige Erwärmung und einen normalen Betrieb des Geräts zu gewährleisten.
Ladestrombegrenzungs-Managementfunktion
Lithiumbatterien sollten über eine autonome Strombegrenzungsfunktion verfügen, um sicherzustellen, dass der Akku normal geladen werden kann, wenn die Eingangsspannung im Arbeitsbereich liegt. Der Ladestromgrenzwert sollte zwischen 0,1 C3 (A) und 0,2 C3 (A) liegen, mit einem Standardwert von 0,2 C3 (A).
Schutz vor hoher Gesamtladespannung
Lithiumbatterien sollten über eine Schutzfunktion gegen hohe Gesamtladespannung verfügen. Wenn der Ladevorgang den Alarmpunkt für die Gesamtspannung erreicht, wird ein Alarm ausgelöst. Wenn der Schutzpunkt erreicht wird, wird die Batterie durch einen Schutzschalter abgeschaltet. Wenn die Gesamtspannung auf den Wiederherstellungspunkt abfällt, wird der Ladevorgang fortgesetzt.
Schutz vor niedriger Gesamtentladespannung
Lithiumbatterien sollten über eine Schutzfunktion gegen Unterspannung verfügen. Erreicht die Entladung den Alarmpunkt für Unterspannung, wird der Entladestromkreis unterbrochen und ein Alarm ausgelöst. Nach einer gewissen Zeit wechselt der Akku in den Ruhemodus.
Unterspannungsschutz für Entladezellen
Lithiumbatterien sollten während der Entladung über eine Unterspannungsschutzfunktion für einzelne Zellen verfügen. Erreicht die Entladung den Alarmpunkt der einzelnen Zellenspannung, wird ein Alarm ausgelöst. Bei Erreichen des Schutzpunkts wird die Batterie durch einen Schutzschalter abgeschaltet. Nach einer gewissen Zeit sollte die Batterie in den Ruhemodus wechseln.
Entladungs-Überstrommanagement
Lithiumbatterien sollten über eine auf die Bedürfnisse des Benutzers eingestellte Ausgangsüberstromschutzfunktion verfügen, bei der der Stromkreis unterbrochen und ein Alarm ausgelöst wird.
Batterie-Hochtemperaturschutzfunktion
Lithiumbatterien sollten über eine Hochtemperaturschutzfunktion verfügen, die einen Alarm auslöst, wenn die Batterietemperatur den Alarmpunkt erreicht. Beim Erreichen des Schutzpunkts wird der Schutz unterbrochen. Nachdem die Temperatur auf einen bestimmten Wert gefallen ist, wird sie automatisch wiederhergestellt.
Niedertemperaturschutzfunktion der Batterie
Lithiumbatterien sollten über eine Niedertemperaturschutzfunktion verfügen, die einen Alarm auslöst, wenn die Batterietemperatur den Alarmpunkt erreicht. Beim Erreichen des Schutzpunkts wird der Schutz unterbrochen. Nachdem die Temperatur auf einen bestimmten Wert gestiegen ist, wird die Batterie automatisch wiederhergestellt.
Berechnung des Ladezustands (SOC) des Akkupacks
Lithiumbatterien sollten über eine dynamische Ladeberechnungsfunktion verfügen und der Fehler zwischen dem berechneten Wert und der tatsächlichen Batterieladung sollte 5 % nicht überschreiten.
Kurzschlussschutz am Ausgang
Wenn zwischen dem Plus- und Minuspol eines Lithiumbatterieausgangs ein direkter Kurzschluss auftritt, sollte der Stromkreis automatisch unterbrochen und sofort ein Alarm ausgelöst werden. Das BMS und die Batteriezellen dürfen nicht beschädigt sein (einschließlich Entzündung, Verformung, Leckage, Rauchentwicklung, Feuer oder Explosion). Nach der Fehlerbehebung sollte es möglich sein, die Arbeit manuell oder automatisch wiederherzustellen.
Technische Anforderungen für die Überwachung von Lithiumbatterien
Fernmessung
Es kann eine Fernüberwachung des Akkupacks/der Batteriespannung, des Ladezustands (SOC), des Lade-/Entladestroms des Akkupacks, der Zykluszeiten (eine Entladung über 80 % der Nennkapazität wird als ein Zyklus betrachtet), der Umgebungstemperatur/Akkupacktemperatur, des Innenwiderstands des Akkupacks (optional) sowie eine Abfrage historischer Daten, eine Abfrage des Fehlerprotokolls und anderer Funktionen durchführen.
Anzahl der Fernsignale
Es kann Fernsignalanzeigen erfassen, wie etwa den Lade-/Entladestatus von Lithiumbatterien, Überlade-/Überstromalarm von Batteriepacks, Unterspannungs-/Überstromalarm bei Batteriepackentladung, Überspannungsalarm bei Einzelzellenladung (optional), Unterspannungsalarm bei Einzelzellenentladung (optional), Verpolungsalarm von Batteriepacks, Hochtemperaturalarm von Umgebung/Batteriepack/PCBA-Platine (optional), Niedertemperaturalarm von Umgebung, Alarm bei geringer Kapazität von Batteriepacks, Fehleralarm des Temperatur-/Spannungs-/Stromsensors von Batteriepacks, Fehleralarm einer einzelnen Zelle (optional) und Fehleralarm von Batteriepacks (optional).
hoffumProduktspezifikationen
Akku-Typ | LiFePO4 | |||||
Nennspannung | 48 V | 51,2 V | ||||
Nennkapazität | 50 Ah | 100 Ah | 150 Ah | 50 Ah | 100 Ah | 150 Ah |
Verbindung | 15S 1P | 16S 1P | ||||
Nennenergie | 2,4 kWh | 4,8 kWh | 7,2 kWh | 2,56 kWh | 5,12 kWh | 7,68 kWh |
Ladeschlussspannung | 53,25 V | 56,8 V | ||||
Entladeschlussspannung | 42 V | 44,8 V | ||||
Max. Ladestrom | 0,5 °C | |||||
Max. Entladestrom | 100A | |||||
Schutzgrad | IP20 | |||||
Kommunikation | RS485 | |||||
Temperatur | Ladung: 0℃ – 55℃ (32℉ – 131℉) Entladung: -20℃- 60℃ (-4℉- 140℉) | |||||
| Größe (B*T*H) | 442 × 380 × 133 mm (3 HE) 442 × 415 × 178 mm (4 HE) 442 × 415 × 133 mm (3 HE) 442 × 400 × 267 mm (6 HE) | |||||
Gewicht | 21 kg | 41 kg | 72 kg | 23 kg | 43 kg | 75 kg |








